Moderne Gelände- und Anlagenüberwachung erfordert hohe Verfügbarkeit, verlässliche Daten und präzise Reaktionswege. Die autonomen Bewachungsroboter von OK Security und Service GmbH ergänzen Sicherheitskräfte durch kontinuierliche Patrouillen, intelligente Sensortechnologie und auditfähige Dokumentation.
Als Mietlösung bieten wir die Systeme für Industrie, kritische Infrastruktur, Logistik – und für andere Sicherheitsdienstleister.
Die Roboter bewegen sich vollkommen selbstständig entlang definierter Patrouillenrouten. Sie navigieren sicher über Außenflächen, Industrieareale, Logistikzentren oder Betriebsgelände und überwinden dabei typische Herausforderungen wie unebene Wege, wechselnde Lichtverhältnisse oder enge Passagen.
Die Systeme sind für den dauerhaften Außeneinsatz entwickelt und arbeiten zuverlässig bei Regen, Staub, Schnee und Temperaturschwankungen.
Für spezifische Anfragen stehen wir Ihnen jederzeit unter roboter@ok-security.de zur Verfügung. Die wichtigsten Fragen sollten aber auch schon hier beantwortet werden.
Nein, nicht vollständig. Die Roboter ergänzen Sicherheitskräfte, indem sie wiederkehrende Patrouillen zuverlässig übernehmen, kritische Bereiche ohne Unterbrechung überwachen und Ereignisse automatisch melden. Dadurch können gezielt Mitarbeiter:innen eingespart werden.
Personal bleibt in geringerem Umfang aber weiterhin notwendig – jedoch stärker für qualifizierte Aufgaben wie Intervention, Analyse und Kundenkontakt.
Ja. Die Systeme sind für den dauerhaften Außeneinsatz konstruiert und verfügen über 360°-Optik, Nachtsicht und Wärmebildsensorik.
Sie arbeiten zuverlässig bei Regen, Staub, Schnee, Hitze und Kälte und erkennen sicherheits- und betriebskritische Ereignisse auch in völliger Dunkelheit.
Alle Daten werden nach den geltenden Datenschutzanforderungen verarbeitet.
Videodaten können anonymisiert, lokal gespeichert oder in einer DSGVO-konformen Cloud abgelegt werden.
Darüber hinaus lassen sich Sichtbereiche konfigurieren, Rollen und Zugriffe definieren sowie Protokolle für Audits exportieren.
Die Roboter nutzen Lidar, Kameras, IMU-Sensorik und KI-basierte Objekterkennung.
Damit erkennen sie Hindernisse, Fahrzeuge, Personen, Bauzäune oder unerwartete Veränderungen und passen ihre Route autonom an.
Sie halten Sicherheitsabstände ein und können durch einen Operator jederzeit gestoppt oder ferngesteuert werden.
Bei sicherheits- oder anlagentechnischen Auffälligkeiten entsteht automatisch ein Ereignisprotokoll.
Die Leitstelle oder das definierte Sicherheitsteam erhält:
Livebild oder Thermalbild
Klassifizierung des Ereignisses
Ort und genaue Position
Historie der letzten Patrouille
Handlungsvorschlag / Eskalationsstufe
Eine Intervention kann per Audio erfolgen oder durch Personal vor Ort.
Typische Einsatzdauer: 6 – 8 Stunden – je nach Wetter, Steigung, Untergrund und Sensoriklast.
Das Laden erfolgt in einer Dockingstation; die Roboter planen ihre Ladezyklen selbstständig so dass ein eine optimierte Einsatzzeit ermöglicht wird.